100 Jahre Ostbelgien

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Eine virtuelle Ausstellung blickt auf 100 Jahre Ostbelgien seit dem Anschluss der Ostkantone 1920. Eine interaktive Zeitreise durch Politik, Identität und Alltag der deutschsprachigen Region mit historischen Quellen, Debatten und Feierlichkeiten zu einem bewegten Jahrhundert.

Virtuelle Ausstellung zur Geschichte Ostbelgiens eröffnet!

Am vergangenen Sonntag, den 20. September, wurde in Eupen eine digitale Ausstellung zur Geschichte der Region Eupen-Malmedy-Sankt Vith eröffnet, die vor hundert Jahren zu Belgien kam und heute als Ostbelgien bekannt ist.  Die Eröffnungsveranstaltung in Kloster Heidberg fand wegen allseits bekannter Umstände ohne Publikum statt, konnte jedoch live im Internet verfolgt werden. Auf der Bühne beantworteten der Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft Oliver Paasch, sowie Eupens Bürgermeisterin Claudia Niessen und der Bürgermeister von Malmedy, Jean-Paul Bastin, Fragen aus dem Internet. Anwesend waren auch Vertreter des Zentrums für Ostbelgische Geschichte und des Luxemburger Centre for Contemporary and Digital History. Die Aufzeichnung von der Veranstaltung können Sie auf Youtube sehen.

Die Ausstellung „Zeitschichten – Erkundungen eines Zwischenraums. Ostbelgien 1920-2020“ wurde vom Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History in Kooperation mit dem Zentrum für Ostbelgische Geschichte und der Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft entwickelt. Über den oben stehenden Link können Sie auf die höchst ansprechende und interaktive Ausstellung zugreifen.

Einen Zeitungsbericht zur Eröffnungsveranstaltung finden Sie hier: https://ostbelgiendirekt.be/100-jahre-ostbelgien-virtuelle-ausstellung-261571

 

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Die Redaktion

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